Schwäbisch Hällisches Landschwein

Allgemeines:

Das Schwäbisch Hällische Landschwein entstand im 19. Jahrhundert durch die Einkreuzung von englischen und Angler-Sattelschweinen. Es geht auf König Wilhelm I. von Württemberg zurück, welcher um 1820 der Landeszucht einige chinesische Maskenschweine zuführte. Die Mohrenköpfle, wie sie aufgrund ihrer charakteristischen Färbung genannt werden, sind robuste und stressresistente Tiere. In den 70ern war die Rasse nahezu ausgestorben, nur eine kleine Anzahl konnte als Genreserve erhalten werden. Heute ist das Schwäbisch-Hällische Landschwein bei den Schweinefleisch-Liebhabern sehr beliebt.

 

Fleisch:

Besonders bei Feinschmeckern ist das Fleisch der Schwäbisch-Hällischen Landschweine sehr beliebt. Es besticht durch sein zartes, saftiges Fleisch mit der natürlichen Speckauflage und dem unvergleichlich guten Geschmack.

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