Suffolk

Allgemeines:

Das Suffolk-Schaf ist seit Ende des 18. Jahrhunderts aus England bekannt. Sie entstand aus einer Kreuzung von Southdown- und Norfolk-Horn-Schafen. Ende des 19. Jahrhunderts hat sich die Rasse auch in Amerika etabliert und wurde dort weitergezüchtet. So entstanden zwei unterschiedliche Zuchtlinien der Suffolk-Rasse: der amerikanische und schottische Typ.

In den europäischen Schafzuchten werden Suffolk-Böcke gerne eigesetzt, um die Fleischqualität, der auf die Wollerzeugung ausgelegten Merino-Schafe, anzuheben.

Auch die Genügsamkeit und die Fähigkeit mit fast jeder Boden und Futterart gut zurechtzukommen, hat zur weltweiten Verbreitung beigetragen.

 

Fleisch:

Bekannt geworden ist das Suffolk eher für seine hervorragende Fleischqualität als für seine immer noch sehr feine Wolle.

Das Fleisch der Lämmer ist zart und saftig. Zudem weist es eine feine Marmorierung und geringe Fettabdeckung auf. Im Geschmack ist es fein nussig.

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