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Artikel: Der Weg zur perfekten Gans

Der Weg zur perfekten Gans

Der Weg zur perfekten Gans

Die Größe:

Für eine klassische Gans rechnet man mit 500g pro Person inkl. Knochen.

  • Für 6-8 Personen reicht eine kleine Gans mit 4 kg
  • Für 8-10 Personen reicht eine große Gans mit 5 kg
  • Für 10-12 Personen reicht eine große Gans mit 6 kg

Wie taue ich eine gefrorene Gans am besten auf:

Die Gans benötigt für das schonende Auftauen ungefähr 1,5 – 2 Tage. Wir empfehlen die Gans dafür im Beutel in den Kühlschrank zu legen.

Die Vorbereitung:

Die Gans wird mit Innereien geliefert. Diese sollten vor dem Garen herausgenommen werden. Unbedingt aufheben, da diese sich ideal zum Zubereiten der Soße eignen. Das im Bauch befindliche Fett herausnehmen (kann später für Gänseschmalz genutzt werden).

Die Gans sollte vor dem Weiterverarbeiten gut trockengetupft werden. Anschließend von innen und außen mit Salz und Pfeffer einreiben.

Die Garzeit:

Die Gans wird anfangs 1 Std. auf der Brust liegend bei 200 °C gegart und anschließend auf den Rücken gedreht. Die Temperatur jetzt auf 180 °C herunterregulieren.

Die Bratdauer ist von der Größe der Gans abhängig:

4kg Gans – 3 Stunden ungefüllt, 3,5 Stunden gefüllt

5kg Gans – 4 Stunden ungefüllt, 4,5 Stunden gefüllt

6kg Gans – 5 Stunden ungefüllt, 5,5 Stunden gefüllt

Die letzte 10-15 Minuten sollte die Gans nochmals richtig gebräunt werden. Hierzu die Gans auf ein trockenes Backblech legen, mit etwas Soße oder Salzwasser bestreichen und bei 220-250°C backen.

Die Füllung:

Für alle, die Ihre Gans füllen möchte, haben wir einige Ideen dafür mitgebracht:

  • Orangen oder Äpfel
  • Maronenfüllung kombiniert mit Äpfeln
  • Knödelfüllung
  • Hackfleisch (evtl. mit Cranberries)

Das Brat-Equipment:

Zubereitung auf dem Rost: Die Gans wird von allen Seiten schön braun. Direkt darunter sollte ein Backblech liegen, dass zur Hälfte mit Wasser gefüllt und tief genug für das austretende Fett ist.

Zubereitung im Bräter: Die Gans wird direkt mit etwas Flüssigkeit gegart. Das Abschöpfen des Fettes kann hier etwas schwieriger werden. Ein Vorteil dieser Variante: Der Backofen bleibt sauberer. ;-)

Wann ist die Gans fertig?

Ist man sich nicht sicher, ob die Gans schon gar ist, kann man mit einer Gabel oder einem Spieß am Schenkel einstechen. Ist das Fleisch noch fest und die austretende Flüssigkeit noch etwas rötlich, ist die Gans noch nicht ganz durchgebraten. Ist der Saft klar und das Fleisch weich, ist die Gans fertig.

Was mache ich mit Innereien und Hals?

Hals, Herz, Leber und alle anderen Innereien der Gans ergeben eine wunderbare Sauce. Diese können beim Braten einfach mit in den Bräter oder auf das Blech unter den Rost gelegt werden. Für eine besonders kräftig dunkle Gänsesauce können Hals und Innereien anschließend auch noch in der Sauce ausgekocht werden.

Welche Beilagen?

Am besten passen natürlich klassisch Klöße und Rotkraut dazu.

Rezept:

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